Aktuelles aus dem Mütterzentrum e.V. Leipzig

2016 05 27 PraSchu Juliane Maresch 

Juliane Maresch

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2016 04 27 praktische schule 001 breit

 

P

Pädagogisches Profil – Die Praktische Schule legt den Fokus auf das Lernen durch Erfahrung und Ausprobieren in lebensnahen Kontexten.
Projektarbeit – Die Kinder schulen ihre Fähigkeiten zu einem großen Teil in ihren eigenen Projekten.
Persönlichkeit der Kinder entwickeln, finden und fördern.
Pausenzeiten sind nicht mit Klingeln definiert, wir achten die Kinder und ihr Bedürfnis nach Bewegung, Spiel, Essen und Trinken oder dem Gang zur Toilette.

R

Räume als 3. Pädagoge – Sie sollen inspirierend, einladend und gesund sein, Kreativität und Konzentration fördern. An der Praktischen Schule werden den Kindern unterschiedliche Räume und Materialien zur Verfügung stehen, in/mit denen sie praktisch und so selbständig wie möglich arbeiten können, wie z. B. Holz-, Näh-, Töpfer- und Medienwerkstatt, Computerarbeitsplätze, Bewegungsraum, Atelier und Schulgarten.
Ruhezonen, Ruhezeiten und Rückzugsräume werden angeboten und in die Räume und den Alltag integriert.

A

Altersgemischte Gruppen.
Arbeitsort – Wir sehen Schule als einen Ort des Lernens und als Lebens- und Erfahrungsraum für alle Beteiligten.
Achtung – Wir legen Wert auf gegenseitige Achtung, auf klare Regeln und Strukturen und einen wertschätzenden Umgang.

K

Kreise – In jeder Gruppe beginnt die erste Lernzeit mit einem Morgenkreis. Die Kreise sind die Ausgangsbasis und die Plattform für die Kinder. Hier werden Vorhaben geplant, Rückmeldungen gegeben, Konflikte geklärt, Themen diskutiert, Arbeitsverabredungen getroffen, Abläufe besprochen u.v.m.
Keine Noten – Leistungseinschätzungen erfolgen als Selbsteinschätzungen und Entwicklungsberichte. Uns ist wichtig, dass die Kinder sich und ihre Fähigkeiten gut einschätzen können. Das geschieht vor allem durch regelmäßige Selbsteinschätzungen der Kinder und eine gemeinsame Reflexion in Gesprächen zwischen Kindern und Pädagogen.

T

Team – das pädagogisches Personal, das Freude an der Arbeit hat, das klar kommunizieren und Grenzen setzen kann, den Kindern offen und zugewandt begegnet und das selbst voller Ideen und Impulse steckt.

I

Interesse am Leben der Kinder.
Irrtum und Fehler – Scheitern und Fehler sind eine wichtige Quelle von Entwicklung. Sie gehören zum Lernprozess und sind ebenso lernintensiv wie Erfolg.
Intensive Zusammenarbeit zwischen Kindern und Team und Eltern.

S

Sächsischer Lehrplan – An unserer Schule werden die in den Lehrplänen für öffentliche Grundschulen in Sachsen festgelegten Lernziele und Kulturtechniken vermittelt. Die Verteilung auf die Schuljahre kann abweichen.
Stundenplan – unser Stundenplan
Spiel – spielend lernen – Spielen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das Lernen im freien, selbstbestimmten Spiel ist eine natürliche Form des Lernens.

C

Computer und neue Medien – Sie gehören zum Alltag der Kinder und werden an der Praktischen Schule sinnvoll in den Lernprozess integriert und in geeigneter Weise genutzt.

H

Hort – Unsere Schule ist eine Grundschule mit Hort. Schule und Hort arbeiten eng zusammen und schaffen somit ein anregungsreiches Ganztagsangebot.
Hausaufgaben – Je nach konkreter Situation kann es nötig und sachdienlich sein, dass die Kinder außerhalb der Schule zu bestimmten Aspekten etwas recherchieren oder üben, Themen aus ihren Projekten weiter führen o. ä. Hausaufgaben sollen demnach als Möglichkeit verstanden werden, nicht als Zwang.

E

Eltern – Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Team trägt zum Wohle des Kindes bei.
Essen/Ernährung – Wir achten auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung.
Ethik – Die Praktische Schule ist konfessionsfrei und bietet keinen Religionsunterricht an.  Im Rahmen der Lehrplanziele des Ethikunterrichts setzen sich die Schüler u. a. mit Weltsichten und Glauben im Allgemeinen und den verschiedenen Glaubensrichtungen auseinander.

 

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Das Foto zeigt die Hände eines Kindes beim Basteln

 

2016 04 27 praktische schule 002 breit

Allgemeines

Die Praktische Schule ist eine Grundschule mit Hort. Schule und Hort arbeiten eng zusammen und schaffen somit ein anregungsreiches Ganztagsangebot.
Die Kinder lernen in altersgemischten Gruppen von ca. 20 Schülern mit einem Lehrer und einem Lernbegleiter je Gruppe. Zu bestimmten Themen/Anlässen können altershomogenen Gruppen gebildet werden (z.B. Fremdsprachenerwerb, Sport).
Die Praktische Schule steht jedem Kind offen. Es werden die in den Lehrplänen für öffentliche Grundschulen in Sachsen festgelegten Lernziele und Kulturtechniken vermittelt. In der 4. Klasse bieten wir eine Vorbereitung auf die Eignungsprüfung für das Gymnasium an und bereiten die Kinder mit speziellen Angeboten auf den Übergang in die Oberschule/das Gymnasium vor bzw. erteilen eine Bildungsempfehlung, sobald dafür die Genehmigung der Bildungsagentur vorliegt.
Wir arbeiten in Anlehnung an den aktuellen pädagoischen Forschungsstand und an verschiedene Konzepte und (reform)pädagogische Ansätze, die sich in der Praxis bewährt haben.
Die Praktische Schule ist konfessionsfrei und bietet keinen Religionsunterricht an. Im Rahmen der Lehrplanziele des Ethikunterrichts setzen sich die Schüler u. a. mit Weltsichten und Glauben im Allgemeinen und den verschiedenen Glaubensrichtungen auseinander.
Es gelten die Ferienzeiten – und -regeln sowie die gesetzliche Feiertagsregelung des Freistaates Sachsen.

Grundsätze

Kinder lernen von sich aus. Sie wollen eigene Erfahrungen machen, die Welt entdecken, erforschen und verstehen. Sie wollen mit allen Sinnen wahrnehmen und begreifen, sich ausprobieren, ihre Fähigkeiten erweitern und ihr Können zeigen. Sie haben Freude daran. In der Praktischen Schule soll diese Freude erhalten bleiben.
Fehlversuche und Scheitern sind dabei eine wichtige Quelle von Entwicklung. Sie gehören zum Lernprozess und sind ebenso lernintensiv wie Erfolg.
Kinder wie Erwachsene lernen vor allem, indem sie die Dinge selbst tun. Am besten gelingt dies in konkreten Anwendungszusammenhängen. In unserer Schule wollen wir die Kinder dabei unterstützen, so viel wie möglich in praktischen und für die Kinder relevanten Kontexten selbst zu tun. Wir vertrauen auf ihre Fähigkeiten und übergeben ihnen die Verantwortung, die sie tragen können.
Gelingendes Lernen geschieht auf der Basis guter zwischenmenschlicher Beziehungen. Dafür brauchen Kinder kompetente und verlässliche Erwachsene. Sie brauchen Struktur, Orientierung und Anerkennung. Die Praktische Schule bietet ein klares, sicheres, unterstützendes und strukturiertes Umfeld, in dem Kinder gemeinschaftlich und selbstbestimmt lernen können. Sie schafft eine Atmosphäre von Wertschätzung, Offenheit, gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Der achtsame Umgang mit persönlichen Grenzen ist selbstverständlich. Wir pflegen eine klare Kommunikation. Wir achten darauf, dass diese Werte unter den Kindern eingehalten werden.
Alle jeweils betroffenen Kinder und Erwachsenen sind entsprechend ihren Fähigkeiten an der Gestaltung des Alltags und an der Verhandlung von Konflikten und Regeln beteiligt.
Wir bestärken die Kinder zum selbstständigen Denken und Handeln.
Spielen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Das Lernen im freien, selbstbestimmten Spiel ist eine natürliche Form des Lernens. Die Praktische Schule nimmt diesen Punkt ernst, indem sie Spielen als selbstverständliche Form des Lernens und Erlebens – auch in den schulischen Pflichtaufgaben – nicht nur zulässt, sondern stets mitdenkt, einbezieht und fördert. Zum anderen gewährt sie den Kindern durch großzügige Pausen und die anregungsreiche Gestaltung der Umgebung ausreichend Raum zum Spielen auch außerhalb der Lernzeiten.
Bewegung ist ein Grundbedürfnis und essentiell für die gesunde physische, psychische und kognitive Entwicklung des Organismus. Bewegung/Bewegungsfreiheit ist zentral für erfolgreiches Lernen. Die Praktische Schule bietet unterschiedliche und vielfältige Möglichkeiten für Bewegung und Lernen in Bewegung, z. B. durch geeignete Raumgestaltung, naturnahes Außengelände, Projekte im Freien und ausreichend Pausen.
Ebenso essentiell ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung, auf die wir achten.

Besonderes pädagogisches Profil

Die Praktische Schule legt den Fokus auf das Lernen durch Tun und Erfahrung in lebensnahen Kontexten. Das geschieht an der Praktischen Schule durch zwei sich wechselseitig beeinflussende und sich durchdringende Komponenten:
Erstens: Ein hoher Anteil an Projektarbeit: Die Kinder schulen ihre Fähigkeiten zu einem großen Teil in ihren eigenen Projekten. Die Schule stellt Lehrer zur Unterstützung und Begleitung und vielfältige Lernumgebungen und Materialien bereit. Sie schafft authentische und für die Kinder relevante Situationen und Umgebungen, die sie brauchen, um sich tiefgreifend, kritisch und selbstverantwortlich mit ihren Lerngegenständen auseinander zu setzen, sich auszuprobieren und nachhaltiges, anwendbares Wissen zu erwerben.
Zweitens: Regelmäßiger Bezug zum gesellschaftlichen Alltag durch ein funktionierendes Netzwerk außerschulischer Partner. Dort, wo es sich anbietet, soll Wissen aus erster Hand, im unmittelbaren Kontakt zu Fachleuten und Praktikern – wenn möglich in ihrer Arbeitsumgebung – vermittelt werden.
Dafür kooperieren wir mit vielfältigen Partnern im Umfeld der Schule: Eltern, Unternehmen, Werkstätten, öffentliche Einrichtungen, wie Theater und Museen, andere soziale und pädagogische Einrichtungen, Zeitzeugen, Vereine u. a.  
Partnerschaften werden, neben den Erfordernissen der Lehrplanziele, aus einem bestimmten Interesse der Schüler heraus gesucht und aufgenommen. Umgekehrt kann durch neue Partner (neue Eltern, neue Betriebe, neue Vereine) das Interesse der Schüler geweckt und eine Kooperation begonnen werden. Das Netzwerk wächst und verändert sich also mit der Vielfalt der Schülerinteressen und den Möglichkeiten der Kooperationspartner.
Wir sehen unser Netzwerk als eine wichtige Grundlage unserer Arbeit. Es verwurzelt unsere Schule im gesellschaftlichen Alltag, seinen Möglichkeiten, seinen Regelungen und Grenzen. Es schafft für die Schüler einen Erfahrungsraum in der Berufs-, Fach- und Alltagswelt der Erwachsenen, den sie brauchen und wollen. Gerade von dem, worauf Schule hauptsächlich vorbereiten soll, dem Berufsleben, sind Kinder in unserer hochspezialisierten Welt häufig ausgeschlossen. Vielen Jugendlichen fällt es schwer, sich für eine Richtung oder einen Beruf zu entscheiden, weil sie kaum eigene unmittelbare Erfahrungen, Einblicke oder Berührungen mit dem entsprechenden Berufsalltag hatten und sich daher nur eingeschränkt vorstellen können, was es beinhaltet. In der Praktischen Schule gehört der regelmäßige Kontakt zu Berufspraktikern deshalb von Anfang an zur Normalität. Sowohl als direkte sinnliche Erfahrung eines Berufstätigen in seiner Arbeitsumgebung vor Ort, als auch als Gast, Experte, Projektteilnehmer oder Leiter eines Workshops in der Schule.

 

Eine Woche gestaltet sich beispielsweise wie folgt:

2016 11 24 Stundenplan

 

Die Praktische Schule ist noch in der Gründungsphase.

Bei Interesse an einem Platz für Ihr Kind, schreiben Sie uns gern eine E-Mail. Bitte geben Sie Ihren Namen und den Ihres Kindes, Adresse und Geburtsdatum des Kindes an. Wir nehmen Ihre Daten in unsere Liste auf und melden uns bei Ihnen, sobald es konkret wird. 

Wir speichern Ihre Daten ausschließlich für diesen Zweck und geben sie selbstverständlich nicht weiter.

Hier geht es zu den Ansprechpartnern.

 

Das Team der Praktischen Schule ist noch nicht vollständig. Der Schulstart ist für das Schuljahr 2018/2019 geplant. Wir suchen engagierte Lehrkräfte. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, und Sie die folgenden Voraussetzungen erfüllen, kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf ihre Nachricht.

Sie haben
das 2. Staatsexamen für das Grundschullehramt
Sicherheit und Freude im Umgang mit Kindern
vielfältiges methodisches/didaktisches Wissen
eine wertschätzende Grundhaltung
eine sehr gute Allgemeinbildung
Lust, einen Lernort mitzugestalten

Sie können
Kindern eine verlässliche und kompetente Führung bieten
gute Lösungen in Konfliktsituationen finden
professionell im Team arbeiten
die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Kinder mit ihren Stärken und Schwächen sehen und respektieren
sich von den Interessen und Ideen der Kinder beflügeln lassen und trotzdem den Überblick behalten
achtsam und wertschätzend mit Eltern umgehen

Sie wollen
familienfreundliche, soziale Arbeitsbedingungen
sich mit ihren eigenen Interessen und Fähigkeiten einbringen
in einem achtsamen und wertschätzenden Umfeld arbeiten

In unseren Familienzentren begleiten wir Familien durch die Zeit der Schwangerschaft über die Stillzeit bis ins Krabbelalter der Kinder und mit unseren Kindergärten bis zum Schulanfang. Der Gedanke, diese Arbeit auch im Schulalter der Kinder fortzusetzen, lag uns schon länger am Herzen. Vor vier Jahren hatten diese zwei Mütter, deren Kinder unseren Kindergarten Treffpunkt Linde besuchen, denselben Gedanken. Sie ergriffen die Initiative und stürzten sich in die Arbeit. Ohne größere pädagogische, managementfachliche oder bauplanerische Vorbildung, aber inspiriert vom Wissensdurst und der Weltentdeckungsgeschwindigkeit ihrer Kinder arbeiten sie seitdem daran, die Schule ins Leben zu rufen. Als sie uns im Oktober 2015 ihr Projekt vorstellten, rannten sie offene Türen ein. Der Grundstein für die Praktische Schule unter dem Dach des Mütterzentrum e.V. Leipzig war gelegt. Seither arbeiten wir intensiv zusammen an der Realisierung.

 2016 06 08 PraSchu UeberUns breit

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Pädagogisches Profil – Die Praktische Schule legt den Fokus auf das Lernen durch Erfahrung und Ausprobieren in lebensnahen Kontexten.

Projektarbeit – Die Kinder schulen ihre Fähigkeiten zu einem großen Teil in ihren eigenen Projekten.

Persönlichkeit der Kinder entwickeln, finden und fördern.

Pausenzeiten sind nicht mit Klingeln definiert, wir achten die Kinder und ihr Bedürfnis nach Bewegung, Spiel, Essen und Trinken oder dem Gang zur Toilette.

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R

Räume als 3. Pädagoge – Sie sollen inspirierend und einladend sein,sowie Kreativität und Konzentration fördern. An der Praktischen Schule werden den Kindern unterschiedliche Räume und Materialien zur Verfügung stehen, in/mit denen sie praktisch und so selbständig wie möglich arbeiten können, wie z. B. Holz-, Näh-, Töpfer- und Medienwerkstatt, Computerarbeitsplätze, Bewegungsraum, Atelier und Schulgarten.

Ruhezonen, Ruhezeiten und Rückzugsräume werden angeboten und in die Räume und den Alltag integriert.

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A

Altersgemischte Gruppen.

Arbeitsort – Wir sehen Schule als einen Ort des Lernens und als Lebens- und Erfahrungsraum für alle Beteiligten.

Achtung – Wir legen Wert auf gegenseitige Achtung, auf klare Regeln und Strukturen und einen wertschätzenden Umgang.

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K

Kreise – In jeder Gruppe beginnt die erste Lernzeit mit einem Morgenkreis. Die Kreise sind die Ausgangsbasis und die Plattform für die Kinder. Hier werden Vorhaben geplant, Rückmeldungen gegeben, Konflikte geklärt, Themen diskutiert, Arbeitsverabredungen getroffen, Abläufe besprochen u.v.m.

Keine Noten – In den ersten Jahren geben wir keine Noten, dafür gibt es Leistungseinschätzungen in unterschiedlicher Form, z.B. Entwicklungsberichte. Uns ist wichtig, dass die Kinder sich und ihre Fähigkeiten gut einschätzen können, dies geschieht vor allem durch regelmäßige Selbsteinschätzungen der Kinder und gemeinsame Reflexion in Gesprächen zwischen Kindern und Pädagogen.

Unser Ziel ist es gleichzeitig, anschlussfähig zu sein an das staatliche Regelschulsystem. D.h. wir streben an, Bildungsempfehlungen erteilen zu können. Möglicherweise müssen wir dafür ab der 3. oder 4. Klasse zusätzlich Noten geben. Dabei werden wir achtsam und transparent agieren.

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Team – das pädagogische Personal begegnet den Kindern offen und zugewandt. Es kann klar kommunizieren und Grenzen setzen, steckt selbst voller Ideen und Impulse und hat Freude an der Arbeit.

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Zusätzliche Informationen

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